Europäisches Gemeinschaftsprojekt. |
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"© Staudammprojekt in der Straße von Gibraltar" |
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"© Dynamopark in der Straße von Gibraltar" |
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Projekt zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung der AKW's |
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von Klaus-Peter Kolbatz |
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05/2009 |
Bild: ©Staudammprojekt und Dynamopark v. Klaus-Peter Kolbatz
Ziel meines Projekts: Zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung aller Atomkraftwerke kann das Staudammprojekt oder der Dynamopark in der Straße von Gibraltar oder alle anderen fließenden Gewässer, wie z.B. der Rhein mit seinen 1465 Kilometer Länge beitragen. Denkbar wäre hier von der Quelle des Rheins bis zur Mündung in die Nordsee lauter kleine Turbinen Kraftwerke bauen und diese zu einem Verbund vernetzen. Damit könnte viermal soviel Strom erzeugt werden, wie z.Zt. in Deutschland erzeugt wird. Weiter zur Projektbeschreibung....>>>
Mit diesem Projekt hätte Deutschland und Europa erstmals wieder Aussicht auf Vollbeschäftigung und würde entscheidend zum Klimaschutz beitragen. Für Investoren wird dieses Großprojekt auch im Hinblick der künftigen Elektroautos besonders interessant sein und die Werke von Opel-Deutschland in Rüsselsheim, Bochum, Eisenach und Kaiserslautern könnten hierbei eine Schlüsselfunktion einnehmen.
Wissen: Durch
ein etwa 1,4 m niedrigeres Niveau des Mittelmeers gegenüber dem Atlantik strömen
pro Sekunde über 1 Million Kubikmeter Wasser aus dem Atlantischen Ozean ins
Mittelmeer. In die Gegenrichtung strömt etwas weniger Wasser aus dem Mittelmeer
in Richtung Atlantik.
In der
Antike konnten nur durch diese Gegenströmung, die mit einem Treibanker als
Antrieb nutzbar gemacht wurde, Schiffe vom Mittelmeer in den Atlantik segeln.
Die Straße von Gibraltar ist 14 bis 44 km breit und etwa 60 km lang. Sie erreicht eine Tiefe von 300 m bis 900 m unter dem Meeresspiegel.
Ich würde mich freuen, wenn
auch Sie, dieses Vorhaben mit
unterstützen und mir eine entsprechende Nachricht zukommen lassen.
Klaus-Peter Kolbatz
Titiseestr. 27
D-13469 Berlin
© Klaus-Peter Kolbatz
Historie:
Durch den Bau eines
gigantischen Staudamms an der Straße von Gibraltar wollte bereits der
Regensburger Architekt Herman Sörgel in den 20er Jahren das Mittelmeer langsam
ausgetrocknet und damit vorrangig neues Land gewinnen. Ein Wasserkraftwerk
sollte die Energieversorgung des neu gewonnenen Kontinents sicher stellen. Unter
dem Eindruck der Weltwirtschaftskrise gewann Sörgel namhafte Unterstützer und
seine Utopie in Europa weite Beachtung, er wurde aber von 1936 an durch die
nationalsozialistische Propaganda zum Schweigen verurteilt.
Nach
dem Zweiten Weltkrieg gelang es Herman Sörgel anfänglich, das Interesse an
seinem Universalprojekt bei den Amerikanern zu wecken, aber die Entwicklung der
Kernforschung verhinderte eine weitere konstruktive Beteiligung an seinen Plänen.
Bis zu seinem ungeklärten Unfalltod 1952 hielt der charismatische Baumeister
unbeirrt an seinem Atlantropa-Projekt fest.
Nachteil:
Durch die Versteppung der
Randzonen des Mittelmeers hätten sich die Niederschläge in Nordafrika
verringert und damit auch die Ernteerträge. Zusätzlich wären schwere ökologische
Folgen (Vernichtung des Lebensraumes tausender Arten) zu erwarten, insbesondere
durch den ansteigenden Salzgehalt des Restmeeres. Zudem dürfte der Einfluss auf
das Klima in der Mittelmeerregion nur äußerst schwer abzuschätzen sein.
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Informationen zu weitere Forschungsprojekte
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LITERATUR:
Hier können Sie die hilfreichsten Kundenrezensionen aus Auflage "1" ansehen....weiter.....>> Burn-out-Syndrom. - Infarkt der Seele - Psychologie & Hilfe. Business & Karriere. 2. Auflage - wie ich aus meiner inneren Leere wieder heraus kam -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 184 Seiten; Erscheinungsdatum: 2008, ISBN: 9783837065213;
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Projektbeschreibung: "©
Dynamopark
nach Kolbatz in der Straße von Gibraltar"
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Die Einheiten werden zu einer Säule übereinander gestapelt und auf dem Meeresgrund verankert. Dadurch kann eine Säule weit über 900 Dynamos aufnehmen. Die kontinuierliche Leistung eines Dynamos entspricht etwa der Leistung eines Windkraftrades bei durchschnittlicher Windstärke. Die Anzahl der Säulen können je nach Bedarf zu einem Dynamoparkt zusammen geschlossen, bzw. erweitert werden. Die Höhe der Säulen wird so gewählt, dass der Schiffsverkehr nicht beeinträchtigt wird. Mit meinem Verfahren wird der Wasseraustausch zwischen Atlantik und Mittelmeer nicht beeinflusst. Selbst Fischschwärme oder Wale können weiterhin ziehen. Zurück....>>> |
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Interner Schriftwechsel mit : "Bundesumweltminister-Gabriel_Dynamopark-ersetzt-Atomkraftwerke_11.04.2009.pdf" |
Kooperationsanfragen senden Sie bitte an: Herrn Klaus-Peter Kolbatz Titiseestr. 27 D-13469 Berlin e-mail: kolbatz@web.de
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