Die CO2-Lüge

Beispielhaft sind hier nur zwei Arbeiten herausgegriffen. Eine davon verfasste der Brite Christopher Monckton, eigentlich ein gelernter Journalist, der es in den 80er-Jahren zum Wissenschaftsberater der damaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher brachte. Er attackiert das IPCC, weil dessen Prognosen auf Computermodellen beruhen. Eine Modellierung des Klimas sei aber gar nicht möglich, denn dieses ist ein chaotisches System, dessen Anfangszustand niemals genau genug erfasst werden kann, um seine künftige Entwicklung mit Simulationsrechnungen zu erfassen.

Außerdem würden die Modelle viele Faktoren nicht berücksichtigen, etwa natürliche längerfristige Klimaschwingungen wie die Pazifische und Atlantische Multidekadische Oszillation, die in Abständen von mehreren Jahrzehnten zwischen Kalt- und Warmphasen wechseln. Davon unbeirrt halte das IPCC an den Modellen fest, obwohl deren Ergebnisse oft nicht mit der Theorie oder gemessenen Klimadaten übereinstimmen. Weiter nutze der Weltklimarat bei seiner Berechnung der Strahlungsbilanz der Erde falsche Formeln. Deshalb sei die vom ihm ermittelte Klimasensitivität stark übertrieben.

Ist eine CO2-Erhöhung harmlos?

Zur Klimasensitivität stellte Monckton eigene Berechnungen an. Das Ergebnis: Sie ist so gering, dass sich die Erde bei CO2-Verdoppelung gerade um 0,56 Grad erwärmt. Eine Klimakrise gebe es somit nicht, so die Schlussfolgerung des britischen Klimaskeptikers. Die erhöhte Konzentration des Treibhausgases sei harmlos und sogar nützlich, weil sie das Pflanzenwachstum anregt und so die Ernteerträge steigert. Zugleich würden die Anstrengungen, die CO2-Emissionen zu senken, der Wirtschaft insbesondere der Industrie- und Schwellenländer extrem schaden. Monckton verweist auf die Temperaturentwicklung des vergangenen Jahrzehnts: Seit dem globalen Wärme-Rekordjahr 1998 habe sich die Erde nicht weiter erwärmt, nach 2001 sei die Temperatur sogar gefallen. Ursache dafür seien natürliche Temperaturschwankungen, zudem sei die Sonne in den letzten 70 Jahren besonders aktiv gewesen. Als Klima-Häretiker betätigt sich auch der Heidelberger Physikprofessor Horst-Joachim Lüdecke. In seinem Buch „CO2 und Klimaschutz – Fakten, Irrtümer, Politik“ legt er seine Sicht der Klimaproblematik dar. Lüdecke konstatiert ebenfalls, dass sich unser Globus seit etwa zehn Jahren in einer Abkühlungsphase befindet, die nicht zu den steigenden CO2-Konzentrationen passt. Bei der Abschätzung der Klimasensitivität macht er eine andere Rechnung auf: Das CO2 absorbiert die von der Erde ins All gestrahlte Infrarotstrahlung in den spezifischen Wellenlängenbereichen zu 98,5 Prozent, nur 1,5 Prozent der Strahlung können durch diese „Decke“ entweichen. Verdoppelt sich die CO2-Konzentration, halbiert sich der entweichende Strahlungsanteil. Bei einer weiteren Verdoppelung halbiert sich der verbliebene Rest erneut, und so weiter.

Dubiose Rechnungen

Umgekehrt bedeutet dies, dass pro CO2-Verdoppelung ein immer geringerer zusätzlicher Anteil an Strahlung zurückgehalten wird, der die Erde weiter erwärmen kann. Die Strahlungsabsorption verläuft also schon nahe bei der Sättigung. „Man könnte das CO2 als schwarzes Tuch betrachten, das 98,5 Prozent der Infrarotstrahlung zurückhält. Hängt man vor dieses Tuch noch einmal das gleiche Tuch, wird auch nicht wesentlich mehr Infrarotstrahlung zurück gehalten“, schreibt Lüdecke dazu. Mathematisch bedeutet dies, dass der Zusammenhang zwischen der CO2-Zunahme in der Atmosphäre und der Temperaturerhöhung logarithmisch verläuft. Die Kurve in einer entsprechenden Grafik flacht sich bei steigender Treibhausgasmenge also ab, die Temperatur steigt somit in deutlich geringerem Maß als die emittierte CO2-Menge.

Zugleich weist Lüdecke darauf hin, dass die vom IPCC ermittelten Werte für die Klimasensitivität in theoretischen Berechnungen abgeleitet werden. Die Computermodelle aber seien unzuverlässig, darin gebe es – wie auch bei den Messwerten von Temperatur, Sonneneinstrahlung etc. – riesige Fehlerspannen. Deshalb sei die Sensitivität für das CO2 in Wahrheit unbekannt, am ehesten könne noch der IPCC-Wert von 0,8 Grad zutreffen. Der aber sei harmlos. Schon früher kam der Wiesbadener Chemiker Heinz Hug zu einem ähnlichen Schluss. Er hatte Labormessungen der Infrarot-Absorption von CO2 durchgeführt und festgestellt, dass es bei einer Verdoppelung der Gaskonzentration keine messbaren Unterschiede gibt.

Anmerkung:

Es ist weithin unbekannt, dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre der Erde mehrfach über Millionen von Jahren 5000 bis 7000 ppm betragen hat - heute sind es gerade einmal 385 ppm. Es ist absurd, wenn heute CO2 sogar amtlich als “Schadstoff” oder “Verschmutzung” bezeichnet wird. Das zeugt von erheblichem Mangel an Wissen und Bildung. Keine Pflanze kann ohne CO2 existieren und damit auch kein höheres Leben. Mehr CO2 fördert den Pflanzenwuchs und erhöht die Ernteerträge - deswegen begasen Gärtnereien auch Gewächshäuser mit CO2. Ein weiterer Beweis, neben vielen anderen, dass die Hysterie über die CO2-Emissionen völlig unbegründet ist, so dass nur noch die “Kolbatz Theorie” als mögliche Ursache der Klimaerwärmung übrig bleibt.

Wie stellt sich die Strahlungsbilanz der Wolken dar?

In dem nachfolgendem Experiment sind die Aerosole von zentraler Bedeutung: Hauchen Sie in einen kleinen Zylinder und schließen Sie den Deckel. Entfernen Sie nun die Luft mit einer Handpumpe aus dem Behälter, dann sinkt der Druck, und es bildet sich eine kleine Wolke. Sogar kleine Wassertröpfchen werden sichtbar.

Dann wiederholen Sie das Experiment und halten Sie eine Flamme unter die Öffnung, bevor Sie den Behälter schließen. So gelangen Rußpartikel ins Innere. Die Wolke, die nun entsteht, ist wesentlich weißer und dichter als die erste.

Leicht einzusehen, dass diese Wolke mehr Sonnenlicht reflektieren würde als die rußfreie Wolke. Das heißt am Ende, dass Abgase dichtere Wolken entstehen lassen, die das Klima der Erde kühlen.

Eine weiße Wolke über einem Schneefeld ist klimaneutral, weil der Schnee ähnlich viel Sonnenstrahlung reflektiert. Kühlend wirkt die Wolke jedoch, wenn sie über einer dunklen Fläche schwebt, die viel Sonnenstrahlung absorbiert und die Erde erwärmt. Ausgabe Kolbatz12/2002

Siehe hierzu auch:

„Die Treibhausschutzmaßnahmen sind kontraproduktiv und fördern Kälte -und Wärmerekorde“! Nur die dramatisch angestiegenen Mikrowellen heizen die Luftmoleküle auf”, so meine Berichte seit 1988.

http://www.pool-alarm.com/video/luftverschmutzung-video.htm
http://www.climatic-research.com/news.html

…siehe hierzu auch “Autos produzieren saubere Luft und wirken der Klimaerwärmung entgegen”……>>>

Informationen zu weitere Forschungsprojekte von Klaus-Peter Kolbatz

http://www.klimaforschung.net/mystisches/USPatentUrkunde.jpg

Projekt A1 - “Schlafforschung
Projekt A2 - “Klimaforschung
Projekt A3 - “Schmerzforschung
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Projekt A5 - “HIV-Stechmücken
Projekt A6 - “CO2-Problemlösung
Projekt A7 - “Poolalarm-Forschung
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Projekt A9 - “Pool-airbag-Forschung
Projekt 10 - “DDR Schule und Bildung
Projekt 11 - “Psychische Erkrankungen
Projekt 12 - “Burn-out bei Kriegskinder
Projekt 13 - “Klimaforschung “Golfstrom”
Projekt 14 - “Autos produzieren saubere Luft”
Projekt 15 - “Mystisches”. “Was ist die Seele
Projekt 16 - “Online-Burnout-Meditationsraum
Projekt 17 - “Borderline-Persönlichkeitsstörung
Projekt 18 - “Warum dreht sich die Erde eigentlich ?
Projekt 19 - “Staudamm in der Straße von Gibraltar
Projekt 20 - “Aus für Atomkraftwerke durch Dynamopark

Finanziert durch die “DWSZ

Publikationen und Auszug aus interne Schriftwechsel (pdf):

*Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern
*Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !?
*Der Golfstrom als Motor für unsere globale Zentralheizung
*Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf!
*Aus der die Staub- Aerosolforschung
*Saubere Luft heizt Europa ein

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