G8-Staaten finden beim Klimaschutz zusammen

Heiligendamm (dpa) - Die G8-Staaten haben nach jahrelangem Widerstand der USA einen Kompromiss beim Klimaschutz erzielt. Nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel bekennen sich die wichtigsten Industrienationen und Russland zu einer deutlichen Reduzierung der Treibhausgase.

In der Abschlusserklärung heißt es, dass die Staaten die Vorgaben der Europäischen Union, Kanadas und Japans für eine Halbierung der Kohlendioxidemissionen bis 2050 “ernsthaft in Betracht ziehen”. Weiter heißt es, die G8 setzten sich dafür ein, dieses dann gefundene Ziel zu erreichen. Sie laden die großen aufstrebenden Volkswirtschaften ein, sich diesem Vorhaben anzuschließen. Im Gegensatz zu der ursprünglichen Haltung von US-Präsident George W. Bush wird nun auch betont, dass die Klimaverhandlungen in erster Linie unter dem Dach der UN stattfinden sollen.

Der UN-Klimaprozess wird in der Abschlusserklärung als das “geeignete Forum für Klimaverhandlungen” bezeichnet. Für die G8- Gastgeberin Merkel ist der Beschluss eine “richtige Kehrtwende” in den Anstrengungen um einen effektiven Klimaschutz. Sie bezeichnete das Resultat als “sehr, sehr gute Ausbeute”. Es sei aus ihrer Sicht “das höchstmögliche”, was zu erreichen gewesen war. Diesem Kompromiss entkomme niemand mehr, sagte Merkel in Interviews mit deutschen TV- Sendern.

“Ich kann mit diesem Kompromiss sehr, sehr gut leben. Ich halte ihn für einen sehr großen Fortschritt und für ein sehr gutes Ergebnis”, sagte die Kanzlerin. So sei es gelungen, dass alle G8- Staaten den internationalen Klimabericht IPCC anerkennen, auch mit seinen Auswirkungen und seinen Folgen. “Und es ist zum Zweiten gelungen, doch zu sagen, dass wir darüber übereinstimmen, dass wir Reduktionsziele brauchen, und zwar verpflichtende Reduktionsziele”, sagte Merkel weiter. “Und was für mich natürlich von allergrößter Bedeutung ist, es ist gesagt worden: das alles im Rahmen des UN- Prozesses”, betonte die Kanzlerin.

Sie sieht mit der Vereinbarung auch den Weg frei, beim Klima-Gipfel der Vereinten Nationen Ende des Jahres auf Bali Verhandlungen über ein Nachfolge-Abkommen der Vereinbarungen von Kyoto zu beginnen. Der britische Premierminister Tony Blair begrüßte die Einigung. Es sei ein “großer, großer Schritt nach vorne”, sagte er. Merkel erinnerte daran, dass sich viele Staaten gerade in den vergangen Wochen stark bewegt hätten. Auch Länder wie Kanada und Japan hätten erklärt, dass sie die Kyoto-Ziele nicht einhalten könnten. Nach den Worten der Kanzlerin wird nun auch die Möglichkeit eines weltweiten Emissionshandels angesprochen.

Die wichtigsten Schwellenländer wollen sich am Freitag abstimmen. In einer Serie von bilateralen Gesprächen versuchten die Staatschefs von China, Indien, Mexiko, Brasilien und Südafrika am Donnerstag in Berlin, eine gemeinsame Linie zu finden. Vor einer gemeinsamen Runde zeichnete sich ab, dass die fünf Regierungen bei der erweiterten G8- Tagung gegen Forderungen nach zu hohen Klima-Auflagen Front machen wollen. Auf verbindliche Ziele zur Reduzierung der Treibhausgas- Emissionen wollten sich die fünf Staaten der so genannten “Outreach”-Gruppe nicht einlassen.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) hält den Klima-Kompromiss für ein richtungweisendes Signal. “Heiligendamm bringt uns zwei große Schritte voran auf dem Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen”, sagte er.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace zeigte sich dagegen enttäuscht: “Das ist absolut zu wenig.” Verbindliche Ergebnisse hätten festgeschrieben werden müssen. Greenpeace wies darauf hin, dass die G8-Staaten selbst heute noch mehr als 40 Prozent der Treibhausgase weltweit ausstoßen, aber nur 13 Prozent der Weltbevölkerung stellen.

Charity Musamba von der katholischen Hilfsorganisation CAFOD sagte, die Menschen in den Entwicklungsländern würden am meisten unter der Erderwärmung leiden, obwohl sie wenig dazu beigetragen haben. “Der Klimawandel ist eine Tsunami in Zeitlupe, die das Leben der Armen der Welt durch den ansteigenden Meeresspiegel, Dürre und schlimme Stürme und Überschwemmungen bedroht”, sagte sie.

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US-Präsident Bush kam bereits einen Tag zu früh. Was er den ganzen Mittwoch bis zum Eröffnungsdinner gemacht hat, blieb sein Geheimnis. Wichtig: Alle G8-Teilnehmer waren bestens gelaunt. Und die Nummer 9 auf dem Foto auch: EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso (r).
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Aber nicht, dass Sie denken, die 100 Millionen Euro, die der Gipfel kostete, seien am Strand von Heiligendamm in den Sand gesetzt worden. Es wurde auch ernsthaft getagt.
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Aber darauf kam es ja auch nicht an. Hauptsache die Mächtigen der Welt fühlen sich am Abend eines anstrengenden Gipfel-Tages beim Gruppenfoto im eigens für sie angefertigten Strandkorb wohl.

Abdrängen und bitte nicht umbringen !
5. Gebot: Du sollst nicht töten!

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Greenpeace-Boote dringen in G-8-Sperrzone ein.

Dramatische Protestaktion auf der Ostsee: Mehrere Greenpeace-Schlauchboote sind in die Sperrzone um den G-8-Gipfel in Heiligendamm eingedrungen. Die Wasserschutzpolizei drängte sie mit einem spektakulären Manöver ab, rammte ein Boot - alle Mann gingen über Bord.

Heiligendamm - Mit hoher Geschwindigkeit näherten sich laut Greenpeace insgesamt elf dunkelgraue Greenpeace-Schlauchboote mit insgesamt 24 Aktivisten an Bord dem Strand von Heiligendamm - die Polizei sprach von drei Booten, die in die Sicherheitszone um das G-8-Gelände eingedrungen waren. Weil sie schwer zu orten waren, reagierten die Sicherheitsbehörden erst relativ spät, dann aber mit aller Kraft. Fünf stark motorisierte Schiffe nahmen die Verfolgung auf, auch ein schweres Patrouillenboot der Wasserschutzpolizei.

Nach einer mindestens zehn Minuten langen Verfolgungsjagd gelang es den Sicherheitskräften in einem dramatischen Manöver, alle Aktivisten abzudrängen. Die Polizei fing die letzten zwei Greenpeace-Boote bei Kühlungsborn ab, indem sie Kollisionskurs fuhr und dabei ein Boot rammte. Vier Greenpeace-Mitglieder gingen bei hohem Tempo über Bord, konnten sich aber wieder ins Boot retten.

Auf Hubschrauber-Fernsehbildern war die Jagd auf die zwei Greenpeace- Boote live zu verfolgen. Am Ende entrollte die Besatzung des letzten Schiffes ein Plakat. Die Aufschrift lautete “G8 act now” (”G8, handele jetzt”).

Zwei Aktivisten schafften es laut Greenpeace sogar, an Land zu kommen - sie wurden offenbar nahe der Seebrücke von Kühlungsborn festgenommen.

Der Umweltorganisation zufolge wurden drei Menschen verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden - das Boot sei regelrecht “überfahren” worden, obwohl es zu dem Zeitpunkt außerhalb der Sicherheitszone gewesen sei. Das Vorgehen der Polizei sei “absolut unverantwortlich” gewesen, dabei habe man ihr die Aktion sogar angekündigt, “damit keine falsche Wahrnehmung oder Panikreaktion entsteht”.

Dass sich beim Aufbringen ein Polizei-Schlauchboot in hohem Tempo über eines der Greenpeace-Schlauchboote geschoben und es so gestoppt hatte, “war kein Standardmanöver”, sagte ein Polizeisprecher. In jedem Einsatz entscheide letztlich der Bootsführer über die Maßnahmen unter Berücksichtigung der Gefahr für Leib und Leben aller Beteiligten.

Für die Polizei ist das Eindringen der Greenpeace-Aktivisten in die Sicherheitszone eine erneute Niederlage - erst gestern hatten es Tausende Demonstranten an Land geschafft, entgegen aller Vorkehrungen zum Sicherheitszaun vorzudringen und mehrere Zufahrtstraßen zu blockieren.

Die Greenpeace-Aktivisten hätten den Staats- und Regierungschefs eine Petition mit einem Aufruf zum Klimaschutz überreichen wollen, sagte Greenpeace-Sprecherin Svenja Koch im Nachrichtensender n-tv. Einen Rechtsbruch kann Koch bei der Aktion nicht erkennen. “Es handelt sich um eine Demonstration, die vom Grundgesetz geschützt ist”, sagte sie. Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid nannte die Aktion eine Reaktion auf ” die Zuspitzung” des G-8-Gipfels: Seit dessen Auftakt am Mittwoch sei klar, “dass es beim zentralen Thema Klimaschutz keinen Fortschritt geben wird”.

Es war nicht die erste Greenpeace-Aktion zum G-8-Gipfel. Gestern erst brachte die Polizei im Seegebiet vor der mecklenburgischen Ostseeküste das Schiff “Arctic Sunrise” auf. Es hatte nach Greenpeace-Angaben einen Heißluftballon an Bord, den die Polizei konfiszierte. Alle Schlauchboote an Bord bis auf eines wurden fahruntüchtig gemacht, indem sämtliche Elektronikteile der Boote demontiert wurden.

Mikrowellen erwärmen die Atmosphäre

Täglich lesen und hören wir über die Klimakatastrophe. Klimagipfel, G8-Gipfel, Kyoto-Protokoll, EU-Richtlinien und vor allem CO2 Reduzierung sind allgegenwärtige Themen. Der Mensch ist in der Lage das Klima zu beeinflussen. Aber tut er dies durch CO2? Alle Wissenschaftler sollen sich darin einig sein. Dabei herrscht schon Uneinigkeit darüber, woher das meiste CO2 in der Atmosphäre stammt. Tatsächlich gibt es nicht nur KEINEN Beweis dafür, es gibt sogar Gegenbeweise:

Paläoklimatologen (Fachleute für Klimageschichte) z.B. von der Bundesanstalt für Geowissenschaften (Hannover), sind bei Untersuchungen zu folgenden Ergebnissen gelangt:

Rekonstruktionen des Klimas vergangener Zeiten belegen, dass Temperatur und atmosphärische CO2-Gehalte im Verlauf der letzten 250 Jahre nicht miteinander gekoppelt sind. Temperaturanstiege und –abnahmen in den letzten 120 Jahren erfolgten ohne eindeutigen Bezug zum CO2.

Daraus folgt: Es ist statistischer Zufall, wenn bei dieser Klimaerwärmung scheinbar ein Anstieg des CO2 beobachtet wird. Bei allen Klimaveränderungen in der Erdgeschichte hat es keine beeinflussende Rolle gespielt. Daher wäre diese Beobachtung irrelevant. Wohl werden Ursache und Wirkung verwechselt.

Aber CO2 ist relativ leicht zu bekämpfen - solange dass alle wollen. Politiker glauben daran und stellen Forschungsgelder ausschließlich zur Erforschung des CO2 zur Verfügung. Gegenthesen oder Beweise sind weder finanzierbar noch publizierbar. Dennoch lässt sich eine andere Ursache sehr leicht belegen, wie es der Baunataler Geophysiker Karl-Heinz Sander nach 20 Jahren Temperaturmessung belegen kann.

Mikrowellen als Ursache der Klimaerwärmung.

Das weltweite Informationsbedürfnis (Mobiltelefone und Sateliten-TV), unser Sicherheitsbedürfnis (Militärtechnik) und unser Orientierungsbedürfnis (GPS), haben erst in den letzten 20 Jahren ein weltumspannendes Netzwerk an Sendeanlagen geschaffen, das in riesigem Ausmaß elektromagnetische Wellen im Gigahertz-Bereich in die Atmosphäre strahlt. Bis vor 20 Jahren gab es nur temperaturunschädliche Ultrakurzwellen und Kurzwellen. Wir bezeichnen Gigahertz-Wellen gemeinhin als Mikrowellen. Sender, Handys und Computerprozessoren arbeiten tatsächlich im selben Frequenzbereich wie der Mikrowellenherd in der Küche. In Nutzung und Leistung unterscheiden sie sich. In der Wirkung überhaupt nicht.

Jede Mikrowelle bringt alle Moleküle mit Dipolcharakter (vornehmlich Flüssigkeiten) zum Schwingen, wodurch diese sich erwärmen. Je mehr Leistung, desto schneller und wärmer. Den „wissenschaftlichen Beweis“ dafür „untermauert“ unsere Küchentechnik täglich.

Die Leistung der gesamten weltumspannenden Kommunikationstechnologie reicht nicht aus, um uns alle zum Kochen zu bringen, aber es gibt praktisch keinen mikrowellenfreien Raum mehr auf dieser Erde. Die Strahlung besteht aus purer Energie, die mit Lichtgeschwindigkeit durch Raum und Atmosphäre eilt und so lange thermisch wirkt, wie sie messbar ist. Milliarden Schwingungen je Sekunde lassen jedes Wasserteilchen in der Luft zwangsläufig mitschwingen und sich erwärmen. Die gesamte Atmosphäre enthält mehr Wasser als Sauerstoff und erhitzt sich also durch Mikrowellen. Die momentane Energiemenge reicht durchaus für eine Erwärmung um 2 - 3 Grad Celsius.

Da es keine mikrowellenfreien Räume mehr gibt, kann keine Temperatur mehr ohne ihren Einfluss gemessen werden. Der Mikrowelleneinfluss ist aber – aufgrund der beschriebenen Wirkung - bei hoher Luftfeuchtigkeit am größten. Es muss also die Temperatur in einer künstlichen Atmosphäre mit hoher Luftfeuchtigkeit und der tatsächlichen Umgebung verglichen werden. Langzeitmessungen von Karl-Heinz Sander (Baunatal) belegen die Annahme, dass unter permanentem Mikrowelleneinfluss die Temperatur in der Atmosphäre steigt, denn in der künstlichen, feuchteren Atmosphäre hat er immer eine höhere Temperatur gemessen als in der tatsächlichen Umgebungstemperatur. Dass bei gleich hoher Luftfeuchte beide Atmosphären auch die gleiche Temperatur hatten, belegt die Annahme. Bei allen Messungen mit unterschiedlicher Luftfeuchte wichen die Messergebnisse hingegen bis zu 3 Grad Celsius von einander ab. Auch bei Messungen mit anderen Medien, die durch Mikrowellen beeinflussbar sind (Stahlwolle) waren die gleichen Auffälligkeiten zu beobachten.

Die Temperaturunterschiede hängen sehr vom Standort und von Höhenunterschieden ab. In Höhenlagen über 400m liegt die Objekttemperatur (künstliche Atmosphäre) um 3 Grad über der Außentemperatur. In höheren Lagen erfolgt die Ausbreitung der Mikrowellen ungehinderter als beispielsweise in Tälern. Bei Messungen vor 20 Jahren, als Fernsehen und Mobiltelefon noch nicht im Gigahertz-Bereich arbeiteten bzw. noch keine Flächendeckung erreicht war, waren diese Unterschiede übrigens höher als heute. Diese Beobachtung erhärtet die Theorie. In keinem Fall war die Temperatur in der künstlichen Atmosphäre niedriger als in der Umgebungsluft. Messreihen über Tage, Stunden und sogar Jahr belegen höhere Temperaturunterschiede bei auffälligen Luftfeuchte-Unterschieden und geringere bei Luftfeuchte-Gleichheit.

Interessant ist in diesem Zusammenhang der Verlauf der Temperaturkurven unter Berücksichtigung der Zunahme von Mikrowellen-Nutzern.

Entwicklung der Mikrowellen-Nutzung

Bis 1987 waren Gigahertz-Wellen nur im militärischen und zivilen Radar weit verbreitet. Signifikante Auswirkungen waren bis dahin in unmittelbarer Nähe zu Sendeanlagen feststellbar.

1988 begann der 1987 in den Weltraum geschossene erste ASTRA-Satellit seine Sendetätigkeit für das Satellitenfernsehen. Inzwischen gibt es allein 13 ASTRA-Satelliten und eine Vielzahl weiterer in anderen Systemen.

Ab 1991 begann das D-Netz, in 1992 erreichte es eine erkennbare Flächendeckung.

1993 war GPS einsatzbereit, 1995 wurde weltweit Flächendeckung mit 24 Satelliten erreicht.

1994 und 1997 gingen die beiden E-Netze im Mobiltelefonbereich an den Start.

1995 wurde der DECT-Standard für Schnurlostelefone eingeführt, die sich seitdem rasant verbreiten.

Kurz nach der Jahrtausendwende wurden W-Lan und Bluetoth in der Vernetzung von elektronischen Geräten zunehmend eingesetzt.
1987 war also das letzte, relativ Mikrowellenfreie Jahr. Signifikant ist der Vergleich der Durchschnittstemperaturen von 1901 bis zu diesem Jahr, mit der um etwa 20 Jahre längeren Zeitspanne bis 2006. Also der Zeit in der Mikrowellen massiv zugenommen haben: In der Zeit von 1901 bis 1987 verläuft die Durchschnittstemperatur absolut gleichmäßig. Das heißt, es hat nicht die geringste Erwärmung stattgefunden.

Erst unter Einbeziehung des Zeitabschnittes von 1988 – 2006 wird das deutlich, was als Klimawandel bekannt ist. Jetzt steigt die lineare Trendlinie deutlich an und erreicht einen Unterschied von 0,8 Grad in diesem Zeitraum.

Ohne die Mikrowellenstarken Jahre ab 1988 wäre der Trend übrigens in den späten 60er, den 70er und den frühen 80er Jahren nach unten verlaufen. Der Sprung in 1988 (Satellitenfernsehen) beginnt die Trendlinie dann nach „oben zu ziehen“.

Seit 1989 warnt der Wissenschaftler und Autor des Buches „Kapitalverbrechen an unseren Kindern“ ISBN 3833406240 vor der drastischen Zunahme der Sender und sagte die Heute nicht mehr widerlegbare Klimaerwärmung voraus.

LINK : Klimaforschung, Klimawandel
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Informationen zu Forschungsprojekte von Klaus-Peter Kolbatz

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Projekt 17 - “Borderline-Persönlichkeitsstörung
Projekt 18 - “Warum dreht sich die Erde eigentlich ?
Projekt 19 - “Staudamm in der Straße von Gibraltar
Projekt 20 - “Aus für Atomkraftwerke durch Dynamopark

Finanziert durch die “DWSZ

Publikationen und Auszug aus interne Schriftwechsel (pdf):

*Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern
*Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !?
*Der Golfstrom als Motor für unsere globale Zentralheizung
*Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf!
*Aus der die Staub- Aerosolforschung
*Saubere Luft heizt Europa ein

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