Rätselhaftes Bienensterben

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Die elektromagnetische Strahlung, die in der öffentlichen Meinung als wahrscheinliche Ursache für ein unerklärliches Bienensterben gilt, ist möglicherweise doch unbedenklich.

Die Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux (ALP) hat am Samstag in Bern anlässlich der Jubiläumsfeier «100 Jahre Zentrum für Bienenforschung» eine wissenschaftliche Tagung organisiert. Dabei zeigte sich, dass das Phänomen des Bienenvölkersterbens noch bei weitem nicht geklärt ist. In der öffentlichen Meinung liege die elektromagnetische Strahlung - der Funksprechverkehr - als wahrscheinliche Ursache häufig ganz vorne, wurde festgehalten.

Berichte über das mysteriöse Verschwinden zehntausender Bienenvölker haben im Frühjahr 2007 Deutschlands Naturschützer geschreckt: Imker in den USA fanden einen Großteil ihrer Bienenkörbe plötzlich leer, die kleinen Honigsammler waren spurlos verschwunden. Mittlerweile gibt es sogar schon einen Namen für das unerklärliche Phänomen: Colony Collapse Disorder (CCD) - auf deutsch «Bienenvolk-Kollaps». In Deutschland ist CCD bislang kein Problem, sagte der Bienenexperte der schleswig-holsteinischen Landwirtschaftskammer, Werner Lüpping, in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa). «Schleswig-Holsteins Imker beklagten keine erhöhten Verluste», sagte er.

Biologen und Bienenexperten stehen zur Zeit vor einem Rätsel. Das rätselhafte Verschwinden der Bienen hatte sich im letzten Winter in den USA massiv ausgebreitet: Im März 2007 waren bereits die Hälfte aller Bundesstaaten davon betroffen. Doch es gibt auch schon Einzelberichte aus Europa und Indien. Dabei fliegen die erwachsenen Bienen ohne erkennbaren Grund aus dem Stock und kehren nicht mehr zurück. Ihre Brut, die jungen Bienen, Honig und Pollen lassen sie in den Stöcken zurück. In der näheren Umgebung sind keine toten Bienen zu finden. «Die
Ursache des Verschwindens ist bislang ungeklärt», sagte Lüpping. «Die Spekulationen schießen jedoch ins Kraut.»

Eine gängige Theorie ist, dass die Bienen neu auf den Markt gekommenen Pestiziden zum Opfer gefallen seien. Andere Forscher vermuten eine Infektionskrankheit oder gar einen Immundefekt ähnlich dem HIV beim Menschen. Auch giftige Pflanzen könnten zu einem CCD führen. So wirken zum Bespiel Nektar und Pollen einiger Pflanzen wie Rhododendron, Azalee oder Mandelbäumen auf Bienen leicht toxisch bis giftig. Die Wissenschaftler prüfen jetzt, ob diese Pflanzenarten durch klimatische oder kulturelle Veränderungen oder andere Umweltfaktoren die Bienen neuerdings stärker gefährden als früher. So könnte zum Beispiel ein Mangel an alternativen Nektarquellen die Insekten dazu veranlassen, solche Pflanzen anzufliegen, die sie ansonsten vermeiden würden. Letztendlich könnten auch der Pollen und der Nektar genetisch veränderter Nutzpflanzen das CCD verursachen.

Dabei ist noch nicht einmal bekannt, ob CCD eine einzige Ursache hat oder ob es eine Kombination mehrere Faktoren ist. Bislang streiten die Wissenschaftler auch, ob es sich um ein völlig neues Phänomen handelt, oder ob es eine bekannte Erscheinung ist, die auch schon früher auftrat, jedoch nie in solchem Ausmaß.

Das auch in Norddeutschland die Zahl der Bienenvölker abnimmt, hat laut Lüpping eine andere Ursache: «In Schleswig-Holstein gibt es nur
wenige Berufsimker», sagte er. Die Imkerei werde dort weitestgehend als Freizeitbeschäftigung betrieben. Bei dem heutigen Freizeitverhalten junger Menschen sei die Rekrutierung von Nachwuchs-Imkern problematisch.

Bienen sind für die Ernährung der Menschen sehr wichtig. Sie produzieren nicht nur den begehrten süßen Honig, sondern bestäuben auch die Pflanzen. Ohne Bienen wird es daher zu Engpässen und Ausfällen in der Versorgung mit Obst und Gemüse kommen. Ebenso betroffen wären Futterpflanzen wie Klee und Luzerne und damit indirekt die Viehzucht.

Kommentar

Der Saarbrückener Biophysiker Dr. rer. nat Ulrich Warnke stellte schon in den Siebziger Jahren fest, dass Bienen unter dem Einfluss niederfrequenter Felder Stressreaktionen zeigten. Bei Signalen im Frequenzbereich 10 bis 20 KHz zeigte sich eine erhöhte Aggressivität und ein stark reduziertes Rückfindeverhalten.

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