Eisbär “Knut” als Umwelt-Symbol und Botschafter gegen den Klimawandel.

http://pix.sueddeutsche.de/imperia/md/video/reuters/2007/03/23/180x135-230307knut.jpg

http://www.klimaforschung.net/klimawandel/videomeld.gifVIDEO: Eisbär “Knut mit Song” im Berliner Zoo

Der Eisbär ist los
“Mach”’’s gut, Knut”
Der erste Freigang für den kleinen Eisbären geriet zu einer Weltpressekonferenz, der sich ein deutscher Umweltminister gerne anschloss. Ein Ende des Knut-Hypes ist nicht in Sicht.
Von Thorsten Denkler, Berlin

Ein kleiner Eisbär lässt sich nicht von jedem streicheln, auch von einem Minister nicht. Aber Sigmar Gabriel, in der Bundesregierung zuständig für Umweltfragen, ließ nicht locker. Er tapste Knut auf dem Braunbärengelände im Zoologischen Garten zuweilen ähnlich unbeholfen hinterher, wie Knut selbst unterwegs war. Nur, dass Knut entschuldigt war - wegen seines Alters.

Am fünften Dezember kam Knut zur Welt. Dass sein Geburtsort nicht die Arktis sondern ein Westberliner Zoo war, dürfte ihn nicht weiter gestört haben. Er kennt es ja nicht anderes.

Dass aber das Licht der Welt im Wesentlichen aus Blitzlichtern und Kameraleuchten zu bestehen scheint, sollte ihn zumindest irritieren. Heute hatte Knut zum ersten Mal Freigang. Zwei Stunden, von 10:15 Uhr bis 12:15 Uhr stand herumtollen mit Tierpfleger Thomas Dörflein auf dem Terminplan des Stars.

Das Medienaufgebot am Braunbär-Gehege entsprach einem mittleren EU-Gipfel. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg übertrug live, das ARD-Hauptstadtbüro hatte Reporter geschickt. Selbst die altehrwürdige BBC war zugegen.

Korrespondenten angesehener Zeitungen wurden in den Zoo abkommandiert. Unzählige Fotografen säumten die Mauer, die die Zoobesucher von den Bären trennt. An Knut kommt keiner vorbei – und das nicht erst seit heute.

Cooler Knut: Eisbärbaby als Klima-Botschafter

Sein erster großer Auftritt ging an Herz und Gemüt. Es war zu spüren, welche Rolle dem Bärchen nun im Kampf um das Überleben seiner bedrohten Art zukommt. Mehrere TV-Sender übertrugen live vom Bärenfelsen. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) erklärte Knut zum Maskottchen der Internationalen Artenschutzkonferenz 2008 in Bonn.

Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz und Bären-Experte Heiner Klös kürten den Bären zum “Botschafter der Stadt Berlin in der internationalen Debatte um den Klimawandel” und nannten ihn einen “idealen Vertreter einer populären, aber sehr bedrohten Tierart”. Und auch Tourismuschef Hanns Peter Nerger erkannte seine Chance. Knut sei “Berlins süßester und charmantester Botschafter und Image-Träger”.

“Wir sind stolz, dass in der ganzen Welt aus Berlin berichtet wird, sogar auf der Titelseite der New York Times”, sagte Zoo- Tierarzt Ragner Kühne zum starken internationalen Interesse. Als Beobachter berichteten Reporter aus Japan, Australien, Ägypten, Südafrika, den USA, Kolumbien, Neuseeland sowie zahlreichen europäischen Ländern.

Vorgeschichte : „Armer, süßer Eisbär Knut“

Im Dezember hatte der Tierrechtler Albrecht bereits Strafanzeige gegen den Leipziger Zoo-Direktor Jörg Junhold gestellt. Der Zoo-Chef erklärte damals: „Als eine artgerechte Tierhaltung zählt für mich nicht, verkümmerte, auf den Menschen bezogene Tiere in Einzelhaltung aufzuziehen.“ Junhold hatte veranlasst, dass ein von seiner Mutter verstoßenes Lippenbärbaby mit einer Giftspritze getötet worden war. Albrechts Strafanzeige lehnte die Leipziger Staatsanwaltschaft jedoch ab. Der Grund: Handaufzucht habe Verhaltensstörungen bei Tieren zur Folge, dieses Leiden sei durch die Tötung unterbunden worden.

Für Albrecht war das ein Widerspruch. Wenn der Leipziger Zoo ein Bärenbaby wegen der Folgeschäden straffrei töten durfte, dann müsste doch auch die Flaschenaufzucht von Knut illegal sein? Also verklagte er den Westberliner Zoo und erklärte gegenüber der „Bild“, dass nach der Logik des Leipziger Zoos auch in Westberlin das Bärenbaby getötet werden müsse. Daraus wurde - zum ersten Mal Ende Januar - die „Bild“-Schlagzeile: „Armer, süßer Eisbär Knut. Tierschützer fordert seinen Tod.“ Und Anfang dieser Woche wurde es noch einmal behauptet.

Die Betonung liegt auf „leben“

Wie oft Frank Albrecht diesem Unsinn in den letzten Wochen widersprochen hat, ist nicht mehr zählbar. „Es ist völlig falsch“, schrieb er bereits am 12. Februar in einem Leserbrief, „dass der Tierrechtler, der den Westberliner Zoo wegen der Handaufzucht von Knut angezeigt hat, auch dessen Tötung forderte.“

Geklagt hatte Albrecht in der Hoffnung, dass eines Tages das Züchten von Tieren in Zoos generell verboten wird. „Nichtmenschliche Tiere“ nennt er Bären wie Knut. Und dass sie ein Recht darauf hätten, „frei und selbstbestimmt zu leben“. Die Betonung liegt auf „leben“.

Als Albrecht auf Montage auf Knut angesprochen wurde, sagte er nur: „Überleg”” doch mal.“ Grund zu überlegen ist dieser Fall. Viele Schlagzeilen und Internet-Foren können nur zum Gruseln anleiten. Menschen werden in einer solchen Diffamierungsstimmung alle Nase lang fertig gemacht. Wenn es dabei um ein knuddeliges Tier geht, offensichtlich umso leichter.

Der Eisbär und die Giftspritze, was ist mit Deutschland los?

1. Der Umgang mit der Wahrheit beschert der BILD Leser, begeht Rufmord und beschaedigt das Ansehen des Landes im Ausland. BILD-Leser muessen wohl nicht so schlau sein.

2. Seien wir froh ueber die Aufzucht von Tieren im Zoo. Ohne das wuerden wohl diese Tiere irgendwann aussterben und wir koennten die schoenen Geschoepfe nur noch auf Bildern sehen. Wo soll den ein Eisbaer artgerecht leben, wenn die Polkappe durch “Global Warming” aubgetaut ist?

3. Hat Deutschland nicht andere Sorgen? Z.B. Bildungsnotstand?

Lasst die Leute einfach in Ruhe, die Tieren zum Leben verhelfen wollen.

Glück für Eisbär Knut, dass er im West-Berliner Zoo geboren wurde !

Tiere des Erfurter Zoos wurden zum Verzehr verkauft !
- (Zoo zu ca. 90 Prozent durch Fördermittel finanziert !) -

dpa - Mittwoch, 18. Juli, 2007 Erfurt (dpa) - Tiere des Erfurter Zoos sind in den vergangenen Jahren mehrfach ohne die erforderliche Genehmigung mit einem Bolzenschussgerät getötet und teilweise zum Verzehr verkauft worden.

Dies sei im Rahmen von Personalgesprächen nach einer Prüfung des Rechnungsprüfungsamtes ans Tageslicht gekommen, teilte die Stadt Erfurt am Dienstagabend mit.

Hintergrundinformation zum Westberliner Zoo :

Der Westberliner Zoo ist der artenreichste Zoo der Welt (ca. 14.000 Tiere in 1500 Arten) und wurde als erster Zoo Deutschlands 1844 unter dem Preußenkönig Friedrich Wilhelm eröffnet.

Mit dem angeschlossenen Aquarium, das auf drei Etagen nicht nur Fische, sondern auch Reptilien, Amphibien, Insekten und Wirbellose zeigt, gehört der Zoologische Garten zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Berlins.

2,33 Millionen Menschen besuchten im Jahr 2005 den Berliner Zoo, der die Unternehmensform einer Aktiengesellschaft besitzt. Insgesamt sind 4000 Namensaktien gezeichnet.

Die rot rote Regierung plant den Westberliner Zoo zu gunsten des Ostberliner Tierparks zu schließen.

Grönland schmilzt und die Eisbären sterben

- Knuts große Brüder in freier Wildbahn stehen vor dem Aussterben. Grund: Der Klimawandel.

Für die Inuit in Ilulissat ist die Klimakatastrophe vor zehn Jahren Wirklichkeit geworden. Seither gibt es wegen des kräftigen Temperaturanstiegs kein Treibeis mehr in der Diskobucht vor Grönlands drittgrößtem Städtchen.

Die Fischer können nicht mehr mit ihren Hundeschlitten losziehen, um vom Eis aus durch gehackte Löcher Heilbutt zu fangen. Während die Menschen sich aber noch mit neu angeschafften Booten behelfen können, sieht es für die Eisbären schlechter aus.

Die Riesenraubtiere verlieren mit dem Verschwinden des Treibeises buchstäblich den Boden unter den Füßen. Schon jetzt sinken die Bestandszahlen massiv, weil Eisbären entweder verhungern oder bei der Jagd ertrinken.

2040 wird es im arktischen Sommer überhaupt kein Treibeis mehr geben, sagen die Klimaforscher voraus. Das bedeutet akute Gefahr für den ohnehin dünnen Bestand der Bären.

Solche Schreckensgeschichten rund um den Klimawandel hat die Arktis seit Jahren reichlich zu bieten. Die Erderwärmung vollzieht sich hier etwa doppelt so schnell wie anderswo.

Das dabei freigesetzte Schmelzwasser gilt für den ganzen Planeten als Bedrohung. Mit den schwindenden Eismassen der Arktis befasst sich daher auch der vierte Bericht des UN-Klimarates (IPCC), den das Gremium im Februar in Paris präsentierte.

Dass man im Süden Grönlands nun Kartoffeln ernten könne und die Rieseninsel ihrem von der Farbe Grün kommenden Namen demnächst alle Ehre machen werde, gehört zu den gern erzählten, vermeintlich positiven Auswirkungen des massiven Klimawandels in der Arktis.

US-Studie: Zwei Drittel der Eisbären bis 2050 verschwunden

8. September 2007 Washington (AP) Der Klimawandel führt einer US-Studie zufolge dazu, dass es Mitte des Jahrhunderts nur noch ein Drittel so viel Eisbären geben wird wie heute. Lediglich auf den arktischen Inseln im Norden Kanadas und an der Westküste Grönlands könnten sich einige der heute 16.000 Tiere umfassenden Population noch bis zum Ende des 21. Jahrhunderts halten, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Untersuchung des US Geologic Survey.

Eisbären gehen auf dem Meereseis auf Robbenjagd, an Land oder im Wasser erbeuten sie nur selten Tiere. Wenn das Eis wegen der globalen Erwärmung verschwinde, verschwinde auch der Eisbär, erklärten die Wissenschaftler.

http://www.klimaforschung.net/klimawandel/videomeld.gifVIDEO: Knut der Eisbär in 10 Jahre !

LINK: Antarktis schmiltz

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Informationen zu Forschungsprojekte von Klaus-Peter Kolbatz

http://www.klimaforschung.net/mystisches/USPatentUrkunde.jpg

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Projekt 19 - “Staudamm in der Straße von Gibraltar
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Publikationen und Auszug aus interne Schriftwechsel (pdf):

*Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern
*Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !?
*Der Golfstrom als Motor für unsere globale Zentralheizung
*Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf!
*Aus der die Staub- Aerosolforschung
*Saubere Luft heizt Europa ein

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