Weltklimabericht des UN-Klimausschusses IPCC.

Der Erde droht eine beispiellose Erwärmung

Der Erde droht in diesem Jahrhundert eine beispiellose Erwärmung mit einem Anstieg von Dürren und Hitzewellen, gewaltigen Stürmen und einem kräftig steigenden Meeresspiegel. Bis zum Jahr 2100 würden die Temperaturen rund um den Globus nach dem heute wahrscheinlichsten Szenario um 1,8 bis vier Grad steigen, heißt es im Weltklimabericht des UN-Klimausschusses IPCC. Der Bericht löste weltweit Forderungen nach einem entschlossenen Vorgehen gegen den Klimawandel aus.

Der klar durch den Menschen verursachte Erwärmungsprozess sei auf lange Sicht unumkehrbar,
heißt es im Weltklimabericht: Bereits in die Atmosphäre gelangte Treibhausgase würden “mehr als ein Jahrtausend lang” zur Erwärmung beitragen. Der Meeresspiegel werde auch durch abschmelzende Gletscher und Eisschilde um 18 bis 59 Zentimeter angehoben. Mit der Erderwärmung würden “Hitzewellen und Ereignisse mit starken Niederschlägen sehr wahrscheinlich an Zahl zunehmen”. Wirbelstürme würden vermutlich deutlich an Stärke und Zerstörungskraft gewinnen.

Der Klima-Experte Herrmann Ott sagte im MDR, das Abschmelzen der Polkappen werde in Deutschland auf lange Sicht “Städte wie Rostock, Hamburg und Kiel unbewohnbar” machen. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace sprach von einem “Alarmsignal” für die Regierungen weltweit. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) sagte, es gebe “keinen Zweifel, dass es eine menschengemachte Klimaveränderung gibt und dass sie voranschreitet und sich beschleunigt”.

Voraussetzung für die Prognose eines Temperaturanstiegs um 1,8 bis vier Grad ist, dass die Konzentration der Treibhausgase nicht deutlich stärker steigt als erwartet. Bei höheren CO2-Emissionen wäre auch eine stärkere Erwärmung absehbar. Im schlimmsten Fall könnte das Thermometer dann 2100 im Schnitt bis zu 6,4 Grad mehr anzeigen als zum Ende des 20. Jahrhunderts.

Die Deutsche Umwelthilfe verlangte von der Bundesregierung, ein Werbeverbot für Autos zu verhängen, die mehr als 210 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstoßen. Die Umweltstiftung WWF forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, den EU- und G8-Vorsitz zu nutzen, “um einen starken Klimaschutz international zu verankern”.

Der Direktor des UN-Umweltprogramms (UNEP), Achim Steiner, sagte der “Frankfurter Rundschau”, der Klimawandel müsse durch eine Konferenz der Staats- und Regierungschefs zur Chefsache werden. Frankreichs Staatschef Jacques Chirac forderte eine “Revolution” zur Rettung der Erde.

Bereits 1989 hat der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz diesen Klimawandel vorausgesagt und Herrn Prof. Dr. Klaus Töpfer vom Bundesumweltminister seine Befürchtungen mitgeteilt.
Zu der Zeit war sich die Wissenschaft jedoch noch nicht darüber einig, ob es überhaupt eine Klimaerwärmung gibt. Er wurde mit seiner Vorhersage belächelt und beschimpft.

Mehr hierzu finden Sie unter dem LINK:
Blogroll :
Bundesumweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer

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01.März 2007
Klimawandel laut UN-Bericht nicht mehr abzuwenden

Selbst mit einer deutlichen klimapolitischen Wende lassen sich die schwerwiegenden Folgen des globalen Klimawandels bestenfalls abmildern.

Zu diesem Ergebnis kommt das UN-Expertengremium IPCC im zweiten Teil seines Weltklimaberichts, dessen “Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger” der “Financial Times Deutschland” als Schlussentwurf vorliegt. Ein schnelles Umsteuern sei nötig, könne aber nicht mehr verhindern, dass die globale bodennahe Mitteltemperatur bis zum Jahr 2100 um 0,6 Grad steigen werde, heißt es in dem Dokument.

Der UN-Klimarat rechnet fest mit “steigenden Zahlen von Todesfällen, Verletzungen und Erkrankungen durch Hitzewellen, Überschwemmungen, Stürme, Waldbrände und Dürren”. Mehr “hitzebedingte Sterblichkeit” sei vor allem in Europa und Asien zu befürchten.

Einige hundert Millionen Menschen in dicht besiedelten Küstenregionen seien allein durch den Meeresspiegelanstieg bedroht. Mehr als ein Sechstel der Weltbevölkerung lebt laut dem Expertengremium in Regionen, wo Gletscher und Schnee wichtige Wasser-Reservoirs sind - die aber “sehr wahrscheinlich” weiter schwinden.

Außerdem drohe ein empfindlicher Verlust an biologischer Vielfalt. Für 20 bis 30 Prozent aller Arten bestehe ein “hohes Risiko der unwiderruflichen Auslöschung”, sollte die globale Durchschnittstemperatur um weitere 1,5 bis 2,5 Grad Celsius - verglichen mit 1990 - steigen, heißt es in dem Bericht weiter.

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Informationen zu Forschungsprojekte von Klaus-Peter Kolbatz

http://www.klimaforschung.net/mystisches/USPatentUrkunde.jpg

Projekt A1 - “Schlafforschung
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Projekt 19 - “Staudamm in der Straße von Gibraltar
Projekt 20 - “Aus für Atomkraftwerke durch Dynamopark

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Publikationen und Auszug aus interne Schriftwechsel (pdf):

*Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern
*Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !?
*Der Golfstrom als Motor für unsere globale Zentralheizung
*Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf!
*Aus der die Staub- Aerosolforschung
*Saubere Luft heizt Europa ein

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