Verhindert Erdöl starke Erdbeben?

Der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz war mit seinen Überlegungen im Bereich Umwelt und Natur weit voraus und stellte u.a. auch 2004 in seinem Buch “Kapitalverbrechen an unseren Kindern” die Fragen:

“Man sagt, alles in der Natur hat seine Aufgabe. Welche Aufgabe könnte im Erdinnern das Öl haben? Dient es um ruckartige Verschiebungen zwischen den einzelnen Erdplatten zu mildern? Würden bei Vorhandensein von Erdöl die meisten Erdbeben unbemerkt bleiben, oder nur sanft verlaufen ? Seit Entdeckung des Erdöls wurden unvorstellbare Mengen aus der Erde geholt. Alleine im Jahre 2008 wurden weltweit 3,929 Milliarden Tonnen Erdöl gefördert. Sind hier Parallelen zu sehen zu den Heute gehäuft auftretenden starken Erbeben?”.

Kolbatz geht der Frage schon seit 1988 nach und hat in div. Publikationen seine Ergebnisse veröffentlicht. Dabei wird Erdöl als wichtiges Gleitmittel angesehen und die Entfernung des Erdöls aus dem Erdinneren dürfte in jedem Fall Instabilitäten zur Folge haben. Sind die vormaligen Reservoirs ausgeräumt, entstehen Leerräume. Diese werden mit Sicherheit durch Einwirkung von Druck, Verschiebungen und Hitze destabilisiert. weiter…

Tasächlich haben Heute Forscher allein sieben erloschene Vulkane in der Nähe von Ölfeldern entdeckten. Gewaltige Ölteppiche im Meer entstehen auch auf natürliche Weise. Amerikanische Forscher sind Offshore-Vulkanen auf die Spur gekommen, die gewaltige Mengen an Asphalt aufgetürmt haben.

08. Mai 2010 - Wenn von Ölteppichen im Meer die Rede ist, dann geschieht das meist im Zusammenhang mit den Havarien von Tankern oder, wie jetzt im Golf von Mexiko, mit Zwischenfällen auf Bohr- und Förderplattformen. Allerdings stammt mehr als die Hälfte des Rohöls in den Ozeanen aus natürlichen Quellen.

Pro Jahr, so haben amerikanische Forscher kürzlich berechnet, dringen mehr als 100 000 Tonnen Öl ins Wasser - und zwar dort, wo ölführende Gesteinsschichten bis nahe an den Meeresboden reichen. Solche submarinen Austrittsstellen gibt es beispielsweise im Golf von Mexiko, in der Beaufort-See und im Nordostpazifik vor Kalifornien. Meist sind die Austrittsraten gering, aber offenbar kommt es gelegentlich zu vulkanartigen Ausbrüchen, bei denen in kurzer Zeit große Mengen an Kohlenwasserstoffen ins Meer gelangen. Darauf deuten jetzt erloschene Asphaltvulkane hin, die vor einiger Zeit in der Nähe der Offshore-Ölfelder vor der kalifornischen Küstenstadt Santa Barbara entdeckt worden sind.

Schon vor einigen Jahren waren bei der bathymetrischen Kartierung mit Sonargeräten am Meeresboden vor Südkalifornien seltsame domförmige Hügel aufgefallen. Die Hügel befinden sich in 220 Meter Wassertiefe in der Nähe bekannter Ölfelder. Als jüngst eine Forschergruppe um David Valentine von der Universität von Kalifornien in Santa Barbara diese Gebiete mit Tauchbooten näher untersucht hat, stellte sie fest, dass diese Hügel nahezu vollständig aus Asphalt bestehen. 

Die beiden größten Dome bedecken jeweils die Fläche eines Fußballfeldes und enthalten zusammen mindestens 200 000 Tonnen spröden Asphalts.

Wie die Forschergruppe jetzt in der Zeitschrift “Nature Geoscience” schreibt, sieht die Oberfläche der submarinen Hügel aus wie jene Lavafelder auf Hawaii, die aus sogenannter Pahoehoe-Lava (Seillava) bestehen. Diese ist recht zähflüssig, und ihre Oberfläche kühlt schnell ab. Ist die Neigung des Vulkanhangs flach, erstarrt sie in runden, konzentrischen Formen, die an aufgerollte Taue erinnern. Davon leitet sich der Begriff “Seillava” ab.

Weil Pahoehoe-Lava auch auf der Oberfläche der nun entdeckten Asphaltvulkane zu finden ist, meinen die Forscher, das Rohöl sei in großer Menge als zähflüssige Masse ausgetreten und dann zu Asphalt erstarrt, als es vom Meerwasser abgekühlt wurde. Die chemische Zusammensetzung des Asphalts entspricht der des Rohöls, das in unmittelbarer Nähe der Asphaltvulkane schon seit Jahrzehnten aus der geologischen Monterey-Formation gepumpt wird.

Quelle: Vulkane und Erdbeben

Informationen zu Forschungsprojekte von Klaus-Peter Kolbatz

http://www.klimaforschung.net/mystisches/USPatentUrkunde.jpg

Projekt A1 - “Schlafforschung
Projekt A2 - “Klimaforschung
Projekt A3 - “Schmerzforschung
Projekt A4 - “Burnoutforschung
Projekt A5 - “HIV-Stechmücken
Projekt A6 - “CO2-Problemlösung
Projekt A7 - “Poolalarm-Forschung
Projekt A8 - “Tsunami-Alarmsystem
Projekt A9 - “Pool-airbag-Forschung
Projekt 10 - “DDR Schule und Bildung
Projekt 11 - “Psychische Erkrankungen
Projekt 12 - “Burn-out bei Kriegskinder
Projekt 13 - “Klimaforschung “Golfstrom”
Projekt 14 - “Autos produzieren saubere Luft”
Projekt 15 - “Mystisches”. “Was ist die Seele
Projekt 16 - “Online-Burnout-Meditationsraum
Projekt 17 - “Borderline-Persönlichkeitsstörung
Projekt 18 - “Warum dreht sich die Erde eigentlich ?
Projekt 19 - “Staudamm in der Straße von Gibraltar
Projekt 20 - “Aus für Atomkraftwerke durch Dynamopark

Finanziert durch die “DWSZ

Publikationen und Auszug aus interne Schriftwechsel (pdf):

*Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern
*Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !?
*Der Golfstrom als Motor für unsere globale Zentralheizung
*Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf!
*Aus der die Staub- Aerosolforschung
*Saubere Luft heizt Europa ein

Aus dem Archiv: “Interner Schriftwechsel”:
***Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Prof. Klaus- Töpfer, vom 14. Juli 1994 u. 22.Juni 1994

***Mein Schreiben v. 24.06.1994 an Minister für Umwelt Natur u.-Reaktorsicherheit, Herrn BM Prof. Dr. Klaus Töpfer (doc)

***1998 startete dann “Das Haarp-Projekt” und wurde 2002 für einen Großversuch mit 178 Sendemasten und einer Leistung von eine Milliarde Watt erweitert.

Historie zum Kyoto-Protokoll:
***Der erste öffentliche Hinweis aus dem Jahre 1990 auf die geplante “Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio 1992″

***UND: „Kyoto-Protokoll 1997: Das erste Klimaabkommen Vorlesen

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