Risiko Mobilfunk

Risiko Mobilfunk

Die Gesetze schützen die Bürger nicht. Im Gegenteil: Sie ermöglichen, dass immer mehr gesundheitsgefährdende Mobilfunkstationen gebaut werden können. Für die Strahlung gibt es gesetzliche Grenzwerte. In diesen sind nur thermische Wirkungen enthalten. Dies bedeutet nur einen Schutz vor Hitzestress. Somit werden i.d.R. in 2-6 Metern Abstand von einer Mobilfunksendeantenne die Grenzwerte eingehalten. Deshalb sind die jetzigen Grenzwerte keine Vorsorgewerte und bieten, außer vor der Überwärmung des Körpers, keinerlei Schutz für den Menschen.

Eine Berufung auf die Einhaltung der Grenzwerte ist eine Täuschung der Öffentlichkeit, weil im Endeffekt keine wirkliche Sicherheit gegeben ist:
„Die Grenzwerte sind liederlich und fahrlässig.“ (Professor Siegfried Knasmüller vom Institut für Tumorbiologie an der Uni Wien)  Dabei ist langst bekannt, dass die sogenannten athermischen Wirkungen, (die Wirkungen bei geringen Strahlungsintensitäten, ohne dass sich der Körper merklich erwärmt) größte gesundheitliche Konsequenzen haben.

Professor Dr. Peter Semm forschte jahrelang für die Deutsche Telekom. Bereits 1995 stellte er fest, dass bei Bestrahlung mit gepulster Hochfrequenz (D-Netz 900MHz), weit unterhalb der Grenzwerte 60% der Nervenzellen falsch reagieren. Seine Studie verschwand unveröffentlicht in der Schublade. Zitat:

„Wenn jemand mit dem Handy telefoniert, gehe ich mindestens 5 m weg. Ich würde mein Kind nicht in einen Kindergarten schicken, wenn sich in der Nähe eine Sendeanlage befindet.“

 Professor Leif Salford, Neurochirurg der schwedischen Universität Lund: „Unsere Forschungen zeigen, dass die Strahlung von mobilen Telefonen die Blut-Hirn-Schranke öffnet und es so vielen Giften leichter macht, in das Gehirn zu gelangen. Sezierte Rattenhirne weisen als Folge der Mobilfunkstrahlung gut sichtbare Spuren auf. Die Hirne sind übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt. Es tritt Flüssigkeit aus, verursacht eben durch diese elektromagnetische Strahlung.“  Zerstörte Nervenzellen können zu neurologischen Störungen wie Vergesslichkeit, Schwachsinn oder Alzheimer führen.

„Medikamente und andere Schadstoffe, die sonst nicht durch diese Schranke kommen, finden jetzt den ungehinderten, direkten Weg ins Gehirn mit uneinschätzbaren Folgen.“  Selbst bei Leistungen, die 20.000-fach unter denen eines Handys liegen, versagt die Blut-Hirn Schranke. Diese Leistungen werden von schnurlosen Heimtelefonen nach dem DECT Standard und auch Mobilfunkbasisstationen noch in großem Abstand erreicht. Mit einem schnurlosen DECT Heimtelefon hat man eine Mobilfunkbasisstation zu Hause, die 24 Stunden rund um die Uhr gepulste Hochfrequenz abgibt, auch wenn gar nicht telefoniert wird und der Hörer aufliegt.

 Anlässlich des Elektrosmog-Forums in Bonn am 19./20. Oktober 1999 wurde dem Umweltminister Trittin eine Resolution übergeben, die von vielen Wissenschaftlern, medizinischen Verbänden und Umweltverbänden getragen wird. Um einen wirklichen Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten, werden in der Resolution Vorsorgewerte gefordert, die bis zu einer Milliardefach niedriger sind, als die jetzt bestehenden Grenzwerte der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung (26. BImSchV). Weiterhin wird ein Verbot der DECT Technik gefordert. Diese Resolution wurde vom Umweltministerium sehr positiv aufgenommen.

 Die Hochfrequenzforschung wird fast ausschließlich von der Industrie bezahlt. Die Studien werden von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) ausgewertet und diese empfiehlt Grenzwerte. Aber selbst der Umweltausschuss des EU-Parlaments wirft in seinem Beschlussentwurf für den 8.3.99 der EU und der WHO vor, bislang die Ergebnisse einer großen Zahl wissenschaftlicher Publikationen ignoriert zu haben. Nur mit dieser Vorgehensweise kann die WHO jedoch auf den jetzt bestehenden Grenzwerten beharren.

 Die Gefährdung durch niederfrequent gepulste Hochfrequenz hatten bereits in den 70-er Jahren die US-Militärs erkannt, wie aus einer geheim gehaltenen Studie jetzt bekannt wurde. Sie entschieden sich daraufhin für einen anderen, nämlich ungepulsten und damit ungefährlicheren Standard.

 Professor David von der Uni Witten-Herdecke, der in Grenzwertkommissionen tätig ist, für Mobilfunkbetreiber forscht und die Mobilfunktechnik verharmlost, antwortete am 15. Juli 1999 in Schwäbisch Hall auf die Aufforderung:
 „Dann tun Sie etwas für die Menschen, senken Sie drastisch die Grenzwerte!“ Professor David: „Wenn ich das tue, bin ich schon rausgeschmissen.“  Soviel zur Unabhängigkeit der Grenzwert-Kommissionen. Der Körper reagiert auf Strahlungsintensitäten, die zig-millionenfach unter den festgelegten Grenzwerten liegen. Dieses gesicherte Wissen wird jedoch immer noch ignoriert.

 Immer mehr Wissenschaftler, Mediziner und Forscher warnen daher eindringlich vor den gefährlichen Auswirkungen technischer Mikrowellen und besonders vor niederfrequent gepulsten Hochfrequenzen wie bei den D- und E-Netzen des Mobilfunks von Handy s und Sendeanlagen (Basisstationen) oder den schnurlosen Heimtelefonen nach DECT Standard.
 Professor Ross Adey, Loma-Linda-Universität, Kalifornien sagt: „Niederfrequent gepulste Hochfrequenzstrahlung greift tief in biologische Prozesse ein. Sie schädigt das Immunsystem.“ In Italien wurde in eingeholten Gutachten von Top-Experten verschiedener medizinischer Universitäten festgestellt, dass man zwar noch keinerlei gesicherte (also genügend langfristige) Erkenntnisse besitze, doch eines stehe fest, dass die Strahlungen irreparable Schäden am Organismus des Menschen hervorrufen würden.

 Bereits seit langem zeigen sich immer mehr Probleme bei Mensch und Tier nach der Installation von Mobilfunksendeanlagen. Der Mensch reagiert nachweislich bereits auf Strahlungsintensitäten, wie sie noch in mehreren Kilometern Entfernung von Sendeanlagen erreicht werden.

 Der jetzige Zustand ist bereits mehr als dramatisch und nicht mehr tragbar Nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland haben die Bürger das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. Diesem muss wieder Geltung verschafft werden.

 Nachdem das Mobilfunknetz relativ neu ist, sind die Folgen einer langjährigen Dauereinwirkung sehr ungewiss. Angesichts warnender Stimmen kritischer Wissenschaftler bestehen größte Zweifel an der Unbedenklichkeit des gepulsten Mobilfunks. Das Thema ist dringlicher denn je, denn es gibt mittlerweile an die 50 Mio. Handynutzer und nahezu jeder Bürger ist durch einen Sendemasten in der Nachbarschaft betroffen. Und immer mehr Antennen werden versteckt. Hinzu kommt, dass viele Menschen die Strahlung mit keinem ihrer Sinne wahrnehmen können. Dies fördert einen eher sorglosen Umgang mit dieser Technik.

 Für die deutsche und europäische Grenzwertsetzung wurden nur thermische Effekte berücksichtigt. Vielfältige wissenschaftliche Arbeiten über nicht-thermische (biologische) Effekte wurden völlig unberücksichtigt gelassen.

 Die Biophysik verdeutlicht jedoch, dass der elementare Lebensvorgang mit elektrischer Entladung und Wiederaufladung an der Zellmembran verknüpft ist. Die Zellen unseres Organismus wickeln ihre Informationsübermittlung selbst in einem ultraschwachen Hochfrequenzbereich ab. Auf die Überflutung durch externe technische Hochfrequenzquellen, insbesondere die niederfrequente Pulsung wie beim Mobilfunk, reagiert der Körper besonders empfindlich. Bereits minimale Feldstärken, die millionenfach unter den gesetzlichen Grenzwerten liegen, können genügen, um Fehlreaktionen im Körper auszulösen. Bei einem Handytelefonat werden teilweise sogar die ohnehin viel zu hohen Grenzwerte erreicht.

 Zahlreiche Studien (z.B. ECOLOG-Studie, Hecht-Studie, Maier-Studie u.v.a.) belegen, dass Mobilfunk die Hirnaktivität inkl. EEG verändert, den Schlaf stört, die Reaktionszeit verändert, die Funktion der Blut-Hirn-Schranke einschränkt, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Gedächtnisverlust bewirkt, die Spermienzahl verringert, die Melatoninproduktion verringert, DNA-Stränge bricht, die Zellperforation erhöht, den Blutdruck steigen lässt und das Krebsrisiko erhöht, insbesondere Gehirntumor und Leukämie bei Menschen.

 Aus: Die Welt, 05.01.2002
In der nordspanischen Stadt Valladolid erkrankten innerhalb kurzer Zeit vier Schüler an Krebs. In unmittelbarer Nähe der Schule befinden sich 36 Mobilfunkantennen. Die Antennenmasten wurden vergangene Woche auf Anordnung des Gerichts stillgelegt. Krebsspezialisten, Kinderärzte und Epidemiologen halten es für möglich, dass die Erkrankungen durch die von den Antennen ausgehende elektromagnetische Strahlung ausgelöst wurden.

 Auch in Deutschland gibt es bereits solche Orte. Dort wurden die Antennenmasten bereits Anfang oder Mitte der 90er Jahre installiert, nach ca. 5 Jahren traten vermehrt Gehirntumore, Leukämien und andere schwere Erkrankungen auf. Die meisten Sendeanlagen wurden erst in den letzten Jahren errichtet.

Bereits 1994 äußerte Bundespostminister Wolfgang Boetsch: „Die aufgeregte Diskussion über Kernenergie dürfte in Relation zu dem, was uns die Mobilfunknetze noch bescheren werden, nur ein laues Lüftchen sein“.  Prof. Heyo Eckel von der Bundesärztekammer kritisiert in einem Interview mit der „Ärztezeitung“, dass die vom Mobilfunk ausgehenden Gefahren völlig heruntergespielt werden. Wegen der Vielzahl biologischer Effekte müssten die Grenzwerte dringend drastisch gesenkt werden.

 Auszug aus einem Formbrief des Bundeskanzleramtes, den ein besorgter Bürger im Januar 2002 erhielt: „Das Bundesforschungsministerium bereitet eine gezielte Initiative für die Förderung emissionsmindernder Technologien bei Mobilfunksystemen mit einem Volumen von 7 Mio. Euro im Zeitraum 2002 bis 2005 vor“. Hier drängt sich die Frage auf: Weshalb benötigt man eine strahlungsärmere Technologie, wenn die derzeit verwendete unbedenklich ist? Inzwischen warfen bereits Bundestagsabgeordnete aller Parteien der Bundesregierung öffentlich vor, zum Schutz finanzieller Interessen der Mobilfunkindustrie „auf Zeit“ zu spielen und der breiten Öffentlichkeit wichtige Informationen bewusst vorzuenthalten.

Das macht nachdenklich :

Vor Jahren hat die Industrie uns gesagt, Asbest sei ungefährlich. Voraussichtlich wird in England die höchste Zahl der Krebstoten, im Zusammenhang mit Asbest, erst für das Jahr 2020 erwartet. Es waren auch Industrievertreter, die uns beruhigten, wir bekämen keinen Krebs durch das Zigarettenrauchen. Vom Contergan-Skandal haben wir alle schon gehört. 1958 versicherte der Hersteller in einem Rundschreiben an 40.000 Ärzte, Contergan sei das beste und völlig ungefährlich.

Heute sagt die Industrie uns, Mobilfunkgeräte und Mobilfunksendeantennen seien ungefährlich und hält bestehende Studienergebnisse zurück. Die Öffentlichkeit wird nicht aufgeklärt und die Industrie macht Billionen Gewinne.

Wie der Autor in seinem Werk nachweist, hatte er bereits 1994 das Bundesumweltamt auf eine drohende Klimaerwärmung durch die starke Zunahme der Mobilfunksendeanlagen hingewiesen. Mit dem Ergebnis, dass seine sehr ernst zu nehmenden Studien, bis Heute unter dem Tisch gekehrt werden.

Seit gut 30 Jahre werden mit den ständig neuen Abgasverordnungen zwar große Gewinn erzielt, aber die Klimaerwärmung steigt leider weiter.

LINK : Klimaforschung, Klimawandel
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Informationen zu Forschungsprojekte von Klaus-Peter Kolbatz

http://www.klimaforschung.net/mystisches/USPatentUrkunde.jpg

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Publikationen und Auszug aus interne Schriftwechsel (pdf):

*Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern
*Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !?
*Der Golfstrom als Motor für unsere globale Zentralheizung
*Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf!
*Aus der die Staub- Aerosolforschung
*Saubere Luft heizt Europa ein

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