DNA und Krebswachstum

DNA und Krebswachstum

 Die zwischenzeitlich an allen öffentlichen Orten vorhandene Mikrowellenstrahlung vor allem der Mobiltelefonnetzbetreiber, aber auch die anderer Funkdienste verstrahlen das Land teilweise flächendeckende mit gepulsten Mikrowellen bis ca. 50 GHz.

 Diese Mikrowellen, vor allem die GSM-Strahlung mit ca. 217 Hz Pulsung bei 900-1800 GHz, sowie die kommende UMTS- Technik mit ca. 100 Hz Pulsung, erregen nachgewiesenermaßen bei Werten 1000fach unter dem geltenden deutschen und auch des Schweizer Grenzwertes unser Gehirn, genauer die Aktivität der Neuronen.

 So geben mittlerweile sogar die Betreiber zu, dass es Veränderungen gibt, jedoch fragen sie nach dem Nachweis der Schädlichkeit.

Im Umkreis einer durchschnittlichen GSM- Sektorantennen- Basisstation ergibt sich im Umkreis von 2000m ein stark erhöhtes Feld, gegenüber dem zum eigentlichen Telefonieren nötigen. Dieses Feld ist im Bereich von 20 - 150m am intensivsten, und alle Neuronen in diesem Bereich, also unsere Gehirne werden dadurch angeregt, die Leistungsfähigkeit für logische Aufgaben wächst, wie Experimente zeigen. Je größer der Abstand zu diesen Kernbereich, und je besser die direkte Sichtverbindung zu den Antenne verbaut ist, je geringer ist der Einfluss. Eine untere Grenze ist wahrscheinlich nur bei effektiv resultierenden Spitzenpegeln von unter 10 mV an den Neuronen zu erwarten

Unser Gehirn, der Steuerzentrale des gesamten Organismus, mit vielen ausgewogenen Steuerungssystemen, die über den Tages- und Jahresrhythmus getaktet werden, sind in ihrer Funktion abhängig vom Aktivitätszustand des Gehirnes. Normalerweise gibt es eine ausgiebige Nachtruhe und einen aktiven Tagesablauf. Diese wird nicht nur durch optische Reize geregelt, sondern auch durch periodische Einflüsse im Bereich von physikalischen Felder, die mit künstlicher RF-Strahlung bestrahlte Gehirne zeigen aber auch in der Nacht diese erhöhte Aktivität, und somit werden andere Abläufe, die den „Ruhezustand“ als Grundlage für ihre Funktionalität haben reduziert oder nicht ausgeführt. Der Einfluss zeigt sich beispielsweise anhand einer geringeren Melatoninausschüttung, das maßgeblich für die Gesundhaltung des Organismus verantwortlich gemacht wird, indem es freie Radikale im Körper bindet und somit die Schädigung und Mutation der körpereigenen Zellen verhindert.

Werden diese geschädigten Zellen nicht regelmäßig durch die körperliche Abwehr beseitigt, steigt die Wahrscheinlichkeit enorm an, dass sich diese Zellen zu einem Geschwür auswachsen.

Eine weitere Schädigung mit der Endfolge Krebs beruht auf der Regeneration der Zellen selbst. Im Moment der Zellteilung, beim Verdoppeln des Erbgutes werden einzelne DNA Abschnitte aus dem DNA Strang zum kopieren herausgelöst. Unter dem Einfluss von Hochfrequenzfeldern kommt es vor, dass bei dem Wiedereinbau des herausgelösten Erbgutabschnittes er verdreht eingesetzt wird, und somit bei der nächsten Zellteilung dieser Fehler kopiert wird, und die neu entstehende Zelle eine potentielle Tumorzelle wird.

Auch kann durch die Mobilfunkstrahlung direkt die Information, ob ein Stück Erbgut ausgelesen oder kopiert wird an und ausgeschalten werden, somit erfolgt ein tiefer Eingriff in den Reproduktionsapparat, der in jedem Moment Tausende von Zellen in jedem Körper regeneriert. Gerade bei einer dauerhaften RF-Belastung durch Mobilfunkwellen, sind diese Schäden mit hoher Wahrscheinlichkeit zu finden.

Wesentlich dabei ist, dass die Absorbtionsraten für RF-Energie bei allen „offiziellen“ Versuchen mit Wasser simuliert wurde (z.B. Glukoselösung). Unsere Erbgut nimmt die RF-Energie im Gigaherz Bereich aber zigfach besser als Wasser auf, es sind Faktoren von weit über 100 gemessen worden. Einige Wissenschaftler vermuten, dass dies auch an den geometrischen Bedingungen der DNS liegt, gerade an ihrer räumlichen Struktur, die an eine Spule erinnert.Fakts:

 Teile der Betreiberfirmen sind in staatlicher Hand (Telekom mit T-Mobil, Viag) Gehirnströme werden bereits bei geringen Feldstärken deutlich verändert, gerade während der REM Phase im Schlaf.

 Die Bluthirn- Schanke, die das Gehirn vor schädlichen Stoffen schütz wird bei geringen Feldstärken geöffnet und somit unkontrolliert durchlässig.

 Das Erbgut wird durch schwache gepulste Strahlung stark geschädigt. Gerade bei der Verdoppelung der DNA geschehen viele Fehler, die Mutationen oder Krebszellen erzeugen.

 Die roten Blutkörperchen reifen bei Kindern unter Mobilfunkstrahlung nicht vollständig aus.
 Zitate:

 Prof. Dr. Ross Adey, Loma-Linda Universität, California,1970:
“Wir wissen sehr gut, dass gepulste Signale auf den Menschen stärker einwirken als ungepulste. Gepulste Mikrowellen greifen tief in biologische Prozesse ein.“

Dr. Ing. Wolfgang Volkrodt, ehm. Siemens Mitarbeiter, 1990:
„Blätter und Nadeln sind ideale Mikrowellenantennen. Zwischen Waldsterben und hochfrequenter Strahlung besteht ein eindeutiger Zusammenhang.“ 

Dr.-Ing. Georg Bahmeier, Bundeswehruniversität, 1992:
„Der Mensch reagiert bereits auf kleinste Hochfrequenzreize ab der Stärke von 0,1 µW/m2. Hier ist schon die veränderte Kalziumabgabe menschlicher Hirnzellen feststellbar. Je näher man an einer Sendeanlage lebt, umso ungünstiger die Bedingungen. In der Gentechnik werden Mikrowellen geringer Intensität eingesetzt, um Zellen zu verändern.“ 

Prof. Dr. Andrew Weil, Mediziner und Pharmakologe Harvard Universität, 1995:
„Neben den Giften bereiten zunehmend toxische Formen von physikalischer Energie Sorgen, wobei die elektromagnetische Umweltbelastung die signifikanteste Form darstellt, die der Mensch in diesem Jahrhundert hervorgebracht hat. Sie ist besonders gefährlich. Toxine, egal ob stofflich oder energetisch, können die DNA schädigen, die Abwehrkräfte schwächen und die Entwicklung von Krebs und anderen Krankheiten fördern. Bemerkenswert ist die Trägheit, mit der Mediziner und Wissenschaftler ein Interesse für diese Thematik entwickeln. Hier droht die größte Gefahr für Gesundheit und für das gesamte Wohlergehen der heutigen Welt.“  

Bundesanstalt für Arbeitsmedizin 1998:
„Periodisch gepulste Mikrowellen der Intensität eines üblichen Mobilfunktelefonates beeinflussen die bioelektrische Gehirnaktivität.“ 

Prof. Dr. Semm, Universität Frankfurt, Forscher im Telekomauftrag, 1998:
„Man sollte die Mobilfunktechnik ändern, damit biologische Reaktionen durch gepulste Strahlung gar nicht mehr stattfinden können. Das ist möglich, denn es ginge auch ohne Pulsung.“  Die Regierungschefs bei der Umweltkonferenz in Rio 2000:
„Wo ernsthafte Gesundheitsschäden drohen, darf wissenschaftliche Unsicherheit nicht benutzt werden, um kostenverursachende Maßnahmen, die Umweltschäden vorbeugen, zurückzustellen.“ 

UN- Umweltkonferenz in Rio de Janeiro 1992:
„Maßnahmen sollen dann ergriffen werden, wenn negative Auswirkungen auf die Gesundheit oder die Umwelt vermutet werden, auch wenn es dafür noch keine echten Beweise gibt.“

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